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"Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen. Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden."

Dieses Zitat von Paul Auster, amerik. Schriftsteller und Regisseur, beschreibt meine Arbeit vortrefflich.

Wenn Sie in der Wirtschaft tätig sind, ein Unternehmen oder eine Abteilung leiten, so zeige ich Ihnen Ansätze auf, wie Sie sich von KünstlerInnen und deren prozessorientierten Herangehensweisen inspirieren lassen können, damit Sie weiterhin erfolgreich bleiben!

Aktuelles Projekt: Künstlerbrille –
Was Akteure aus Bildung/Wirtschaft/Gesellschaft von Künstler/innen lernen können

Akteure aus Bildung/Wirtschaft/Gesellschaft stehen permanent vor neuen beruflichen Herausforderungen, weil sich vieles um sie herum verändert. Das erfordert nicht nur Kreativität, sondern auch Mut, weil alte Denkmuster nicht mehr greifen und innovative Lösungen gefragt sind.

Die „Künstlerbrille“ untersucht und zeigt auf, was Akteure aus Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft von Künstlern und deren Haltungen, Denkmustern und Arbeitsweisen lernen können.

Künstler denken anders, denken neu, quer oder das Gegenteil, spielen, entdecken, experimentieren, verwerfen, kombinieren neu, gehen Umwege, halten Irritationen und Unsicherheiten aus. Sie sind Meister im Navigieren in strukturarmen Systemen, d.h. im Zurechtfinden bei Neuem und Unbekanntem.

Die „Künstlerbrille“ ist im Feld der Personal- bzw. Führungskräfteentwicklung angesiedelt. Es geht um die Entwicklung von Führungskompetenz, um das Initiieren und Begleiten von Veränderungsprozessen, um Selbstorganisation, persönliche Ressourcen und Führungsinstrumente wie z. B. Problemlösungstechniken. Die „Künstlerbrille“ verfolgt im Vergleich zu klassischen Ansätzen aber etwas Neuartiges, denn es geht weniger um die Vermittlung von Instrumenten und Techniken, sondern um die nachhaltige Vermittlung von Einstellungen und darauf aufbauenden individuellen und gruppenbezogenen Verhaltensweisen.

Das Projekt verfolgt einen transdisziplinären Ansatz. Ausgehend von praktischen unternehmerischen Herausforderungen wird nach einer problemlösungsorientierten Verschränkung von Methoden aus Kunst und Kultur, Betriebswirtschaftslehre, Psychologie, Organisationssoziologie und Philosophie gesucht. Ausgehend von einer qualitativen empirischen Studie und der theoretischen Reflexion der Ergebnisse werden anwendungsorientierte Handlungsempfehlungen entwickelt und in der Praxis erprobt. Die Erkenntnisse werden exemplarisch in unterschiedliche berufliche Zusammenhänge übersetzt, getestet und als beispielhafte Handlungsmöglichkeiten beschrieben.